Freitag, den 13. Juni 2003   

runterdaddeln

An Unita­gen lässt sich so wenig schreiben, muss ich ja mal fest­stel­len. Gestern hab ich doch glatt noch bei Karstadt eine run­terge­set­zte Ver­sion von Bun­desli­ga Stars 2000 gekriegt. Die Kassiererin hat natür­lich das Bezahlen per Visakarte nicht hin­bekom­men und so hat sie diverse Sachen bei mir abge­bucht und wieder zurück­ge­bucht. Muss ich mal nach­schauen. Auf jeden Fall ist das Fuss­bal­l­kick­en ja vom Schema her das einzige Spiel, wo ich bei abdad­deln kann. Musste ich daheim auch gle­ich mal aus­pro­bieren. Hab noch meine kleinen Schwierigkeit­en, aber die große Klatsche hab ich noch nicht bekom­men. Gestern gings noch feutcht fröh­lich in die Innen­stadt, ich kenn mich da lei­der immer noch nicht gut genug aus. Muss sich ännern !!! Heute wieder früh raus inne Uni, wenig los in der Pfin­gst­woche. Im Hör­saal denkste sowieso nur ans gute Wet­ter [heut strahlt die Son­ne wieder mit net­ten Mädels um die Wet­te], weil die Küh­lung irgend­wie erfrischend ist, auch wenn die Son­ne gar nicht in den Hör­saal gelangt. Egal — das bedeutet für den Nach­mit­tag halt: Son­ne geniessen, leichte Kost essen, Buch weit­er­lesen, vielle­icht etwas dad­deln und schauen was der Abend bringt…


Freitag, den 13. Juni 2003   

unitage

An Unita­gen lässt sich so wenig schreiben, muss ich ja mal fest­stel­len Gestern hab ich doch glatt noch bei Karstadt eine run­terge­set­zte Ver­sion von Bun­desli­ga Stars 2000 gekriegt. Die Kassiererin hat natür­lich das Bezahlen per Visakarte nicht hin­bekom­men und so hat sie diverse Sachen bei mir abge­bucht und wieder zurück­ge­bucht. Muss ich mal nach­schauen. Auf jeden Fall ist das Fuss­bal­l­kick­en ja vom Schema her das einzige Spiel, wo ich bei abdad­deln kann. Musste ich daheim auch gle­ich mal aus­pro­bieren. Hab noch meine kleinen Schwierigkeit­en, aber die große Klatsche hab ich noch nicht bekom­men. Gestern gings noch feutcht fröh­lich in die Innen­stadt, ich kenn mich da lei­der immer noch nicht gut genug aus. Muss sich ännern !!! Heute wieder früh raus inne Uni, wenig los in der Pfin­gst­woche. Im Hör­saal denkste sowieso nur ans gute Wet­ter [heut strahlt die Son­ne wieder mit net­ten Mädels um die Wet­te], weil die Küh­lung irgend­wie erfrischend ist, auch wenn die Son­ne gar nicht in den Hör­saal gelangt. Egal — das bedeutet für den Nach­mit­tag halt: Son­ne geniessen, leichte Kost essen, Buch weit­er­lesen, vielle­icht etwas dad­deln und schauen was der Abend bringt…


Sonntag, den 8. Juni 2003   

zweite liga

N’Abend! Heut ist der VfL Osnabrück mal wieder in die 2.Fussballbundesliga aufgestiegen, und ratet mal, wer vor Ort war . Ist schon nicht schlecht, wenn man einen kleinen fuss­bal­lver­rück­ten Brud­er hat, der mor­gens nach Osna tin­gelt, um ein paar der let­zten Karten zu organ­isieren. Das hab ich dann so gegen 11 erfahren, nachdem ich um 8 aussm Bett gefal­l­en bin. Das hiess also: Mit­tagss­chlaf auss­fal­l­en lassen und ab an die Bre­mer Brücke. Unsere Plätze waren schon ziem­lich per­fekt: Die erste Hal­bzeit spiel­te der VfL auf die Gegen­seite, die zweite auf unser Tor. Passend dazu ereignete sich in der ersten Hälfte wenig und in der zweit­en sicherte sich der VfL den Auf­stieg durch zwei immer­hin schöne Tore, während das Spiel an sich eher lang­weilig war. Den ersten Freis­toßtr­e­f­fer von Claaßen set­zte der natür­lich schön in unsere Rich­tung, den zweit­en Ham­mer von Sid­ney war auch her­rlich anzuschauen. Da war die Stim­mung standes­gemäß super. Auf die anschliessende Par­ty auf dem Rathaus platz sind wir dann aber nicht mehr, da man anfangs von der Son­ne aus­ge­laugt wur­de und das ange­fan­gene Gewit­ter nicht son­der­lich ein­ladend war. Nun sei’s drum, das wichtig­ste hat­ten wir ja miter­lebt. Zuhause bin ich sowieso ins Bett gefal­l­en… So sieht halt ein Fuss­ball­t­ag aus.


Samstag, den 7. Juni 2003   

frühling

Heute bin ich mal etwas früher ;-). Wie angedeutet musste ich früh raus, den Bus natür­lich ver­passt, dann mit Fahrrad zur Stadt­bahn­sta­tion und per Zug Rich­tung Heimat. Bei gutem Wet­ter, das heute halt war, macht die ganze Sache beinah Spass. Im Zug kon­nte ich dann den Schmök­er weit­er­lesen, der recht gut von der Hand geht. Die englis­chen Sachen, die ich in let­zter Zeit las, kom­men da irgend­wie nicht mit. Dann durfte ich mit­tags meine kleine Vol­ley­ballmädels trainieren, was bei der Hitze allerd­ings nicht lange ging. Ne Gast­mannschaft aus der Gegend war auch noch irgend­wie da, mit denen wir kurzfristig ein Test­spiel macht­en. Deren Trainer­in hat­te dann komis­cher­weise diesel­be Lache, wie das Mädel, in das ich mich vor 2 Monaten verk­nallt hab. Wat dat nich für Sachen gibt. Ich weiss ja nicht, ob man sich ein­fach in ein Lachen verk­nal­len kann… Mein ebay­Ob­jek­tiv ist angekom­men und meine 8-Ock­en-Web­cam auch, tadel­los kann ich nur sagen. Die Cam kann ich später erst aus­pro­biern, weil ich hier keinen USB-Anschluss hab, aber das Objek­tiv zoomt ziem­lich gut für den kleinen Preis. Naja egal. Gle­ich gehts dann noch ein wenig auf Tour in die Stadt, wird noch ein lustiger Abend. Guts Nächtle aller­seits.


Samstag, den 7. Juni 2003   

genau wie vorhergesagt

Hier fol­gt ein son­niger Tag auf einen Regen­tag [ Wie das Son­nen­lied auf das Regen­lied bei Heinz Erhardt]. Dafür hab ichs klasse eingeteilt bekom­men: Don­ner­stag alle liegenge­bliebene Arbeit erledigt und heute in der Son­ne gebruncht. Mit­tags bekam ich noch einen Anruf, ob ich Bock auf Konz­ert hät­te. Da sind wir dann heut — bzw. gestern — kurzfristig auf dem Konz­ert von Bon­Jovi gewe­sen, weil meine Ex noch FreiKarten gekriegt hat. Eigentlich woll­ten die ja keine Män­ners mit an Board haben, aber irgendw­er muss sie ja dann doch fix über die Auto­bahn bret­tern. Dann aber nit 6 Mann im Tigra nach Bre­men, und wir waren fast zu spät dran 🙂 Dafür gute Laune und saugutes Wet­ter, die Fahrt allein war schon Ein­tritts­geld wert. Mädels kön­nen aber ziem­lich nervös wer­den beim Gedanken an Jon Bon Jovi, dass muss man mit männlichem Respekt mal fes­thal­ten. Hat ne Anziehungskraft von Jen­nifer Lopez und Sharon Stone zusam­men, dem Gequi­etsche zu fol­gen. War super voll und super lustig ehrlich gesagt. Auch wenn die Amis eigentlich nicht mein Fall sind, erstaunlich wieviele Songs man mitsin­gen kann. Jet­zt bin ich aber auch ziem­lich erschla­gen, dafür, dass ich gle­ich wieder raus darf um Kinders durch den Sand zu scheuchen. Da hof­fe ich mal, dass der Wet­ter­rhyth­mus aus­set­zt und Son­ne scheint ;-). Guts Nächtle aller­seits!


Donnerstag, den 5. Juni 2003   

mahlzeit

Hab den heute den allerersten Hör­spielKrim­i­Fall von Paul Tem­ple gehört, so in Gedenken an die erste Sendung, die vor 50 Jahren lief, dauert 4 Stun­den, das heis­st, ich weiss immer noch nicht wers war. Aber alle zwei Minuten wird jemand ver­let­zt und stirbt danach Tage später in der Klinik an fiesen Schnittver­let­zun­gen im Gesicht. Und immer das laute Orch­ester TADAAAAAAAA — Das Anhören ging auch gut, da ich heute Wasch- und Putz­tag in mein­er Bude hat­te. Dadurch ist mir glatt ent­gan­gen, dass Mölle­mann hopps gegan­gen ist, im wahrsten Sin­ne des Wortes. Da gibts ja heute die wildesten Speku­la­tio­nen um seinen Tod, wer weiss, was hin­ter­her dabei raus kommt. Aber irgend­wie trifft die Sache einen schon, auch wenn ich ihn als Poli­tik­er nie geschätzt habe. THEMENSPRUNG Hier wech­seln sich die kon­trären Wet­ter­si­t­u­a­tio­nen sich ab, gestern schwül und strahlen­de Son­ne, und heute fast nur Regen. Abends wur­de es dann wieder besser und ich kon­nte auf meinem Bal­lkong meinen neuesten Schmök­er “Gefährliche Geliebte” von Haruki Murakami antesten.


Samstag, den 26. April 2003   

weinlese[n]

Es geht weit­er in Kla­gen­furt, das Niveau wird aber kaum besser. Ich hab mal als 12jähriger für den Deutschunter­richt einen Krimi, einen Thriller, zumin­dest den Anfang davon ver­fasst. Ich war stolz darauf, hab hart daran gear­beit­et, nie­man­den hat es umge­hauen und ich dachte hin­ter­her ein­fach, dass ich eben nicht den Punkt getrof­fen hat­te. Und eben das ist in Kla­gen­furt auch erkennbar: Viele Autoren schaf­fen den Sprung ein­fach nicht, ein gutes Buch zu schreiben, gekennze­ich­net durch Niveau, gute Beschrei­bun­gen [nicht sowas wie: das alte Laub fiel von den Bäu­men ], Witz, Sex, Span­nung usw.
[ Ger­ade kommt Feridun Zaimoglu und haut alles raus das ist der Knaller bis­lang, seehr gut, sor­ry, aber das kommt ger­ade aus dem Moment her­aus. Ein in sicherem deutsch geschrieben­er Text, sehr bildlich, ver­siert. Aber typ­is­ch türkischdeutsche Lit­er­atur: Wenn es inten­siv wer­den will, wird es schwach, siehe Soli­no oder Es ist so ein­sam im Sat­tel, seit das Pferd tot ist. Soviel mal zu meinen Kri­tik­er­am­bi­tio­nen]. Also es ändert sich ger­ade was in Kla­gen­furt, dazu bes­timmt später mehr… test


Sonntag, den 8. Oktober 1989   

Heute gin­gen wir in die Kirche. Am Nach­mit­tag spiel­te Wangerooge I gegen den Tabel­len­zweit­en Harlesiel IV 1:2. Die Num­mer 5 von Wangerooge ver­schoß in der 90. Minuten einen “Elfme­ter”. Ein Wangerooger Spiel­er schub­ste seinen Gegen­spiel­er im Strafraum so, daß der hin­fiel und in der Luft den Ball unglück­lich an die Hand bekam. Die “Pfeife”, wie ein­er der geg­ner­ischen Mannschaft sagte, zeigte auf den Elfme­ter­punkt (genauer gesagt zählte er die Meter und zeigte dann auf die Stelle wo ange­blich der Punkt gewe­sen sei).


Montag, den 2. Mai 1988   

tischtennis

Ich spiele seit ca. 1 Jahr Tis­chten­nis. Im Moment spiele ich bei den Vere­ins­meis­ter­schaften von DJK Arminia Ibben­büren mit. Davor habe ich in Recke mit Ste­fan Herken­hoff und Karsten Keller gespielt. Bei dem Turnier habe ich den 10. Platz erre­icht. Papa hat davor mit der Her­ren I von Arminia bei einem Turnier von DJK Herten gespielt.


Montag, den 13. April 1987   

Heute waren wir (Oma, Onkel Rein­hold, Cor­nelia und ich) in Teck­len­burg und Cor­nelia hat ein pahr Stiefel bekom­men. Beim Schus­ter haben wir zwei Aufk­le­ber gechigt. Das sind die zwei: