das buch in deinem regal, das die wenigsten seiten hat

Zirkus für Tina und Klaus. Ein bebildertes, han­dlich­es Kinder­buch eben, zwei Kinder besuchen eine Zirkusvorstel­lung.

1. Das Buch, das du zurzeit liest
2. Das Buch, das du als näch­stes liest/lesen willst
3. Dein Lieblings­buch
4. Dein Has­s­buch
5. Ein Buch, das du immer und immer wieder lesen kön­ntest
6. Ein Buch, das du nur ein­mal lesen kannst (egal, ob du es has­st oder nicht)
7. Ein Buch, das dich an jeman­den erin­nert
8. Ein Buch, das dich an einen Ort erin­nert
9. Das erste Buch, das du je gele­sen hast
10. Ein Buch von deinem Lieblingsautoren/deiner Lieblingsautorin
11. Ein Buch, das du mal geliebt hast, aber jet­zt has­st
12. Ein Buch, das du von Freunden/Bekannten/… emp­fohlen bekom­men hast
13. Ein Buch, bei dem du nur lachen kannst
14. Ein Buch aus dein­er Kind­heit
15. Das 4. Buch in deinem Regal von links
16. Das 9. Buch in deinem Regal von rechts
17. Augen zu und irgen­dein Buch aus dem Regal nehmen
18. Das Buch mit dem schön­sten Cov­er, das du besitzt
19. Ein Buch, das du schon immer lesen woll­test
20. Das beste Buch, das du während der Schulzeit als Lek­türe gele­sen hast
21. Das blödeste Buch, das du während der Schulzeit als Lek­türe gele­sen hast
22. Das Buch in deinem Regal, das die meis­ten Seit­en hat
23. Das Buch in deinem Regal, das die wenig­sten Seit­en hat
24. Ein Buch, von dem nie­mand gedacht hätte, dass du es liest/gelesen hast
25. Ein Buch, bei dem die Haupt­per­son dich ziem­lich gut beschreibt
26. Ein Buch, aus dem du deinen Kindern vor­lesen würdest
27. Ein Buch, dessen Haupt­per­son dein „Ide­al“ ist
28. Zum Glück wurde dieses Buch ver­filmt!
29. Warum zur Hölle wurde dieses Buch ver­filmt?
30. Warum zur Hölle wurde dieses Buch noch nicht ver­filmt?
31. Das Buch, das du am häu­fig­sten ver­schenkt hast

Weiterlesen

westfälische idiome (xv): superlativklassifizierung durch “mit”

winechess

Es ist im West­fälis­chen dur­chaus üblich, Superla­tive zu klas­si­fizieren. Dies geschieht durch die ein­fache Vor­nen­nung des Wortes “mit” beim betr­e­f­fend­en Superla­tiv. X ist beispiel­sweise ein Ort, zu dem man mit am weitesten hin gereist ist. X ist ein Bier, das noch mit am besten schmeckt. X ist ein Umstand, der mit am schlimm­sten ist. Oder x ist ein Umstand, der noch mit am ehesten zutrifft.

Es soll hier­bei nicht beansprucht wer­den, die Voll­ständigkeit ein­er bes­timmten Klasse zu behaupten. Es kann auch sein, dass diese in Rede ste­hende Klasse aus lediglich einem oder gar keinem Ele­ment beste­ht: Jemand, der eigentlich keinen Wein mag, kann sagen, dass der Wein X noch am besten oder noch am ehesten schmeckt, ohne zu sagen, dass der Wein X gut schmeckt. Aber unter Weinen, die für ihn sowieso nicht schmeck­en, gehört Wein X zu den nicht ganz schlecht schmeck­enden.

Durch die Weglas­sung des “mit” würde in dieser Sprachver­wen­dung gesagt, dass die in Rede ste­hende Klasse aus lediglich einem Ele­ment beste­ht. Durch die Superla­tivk­las­si­fizierung durch “mit” wird daher aus­ge­sagt, dass die Klasse offen für weit­ere Ele­mente ist, dass das in Rede ste­hende X zur in Rede ste­hen­den Klasse allerd­ings dazu zählt.

____________________
Bildquelle: Chess, wine and bare­foot von [auro] | Cre­ative Com­mons BY-NC-SA 2.0 Lizenz.

Weiterlesen

ein buch, von dem niemand gedacht hätte, dass du es liest/gelesen hast

Das müsste wohl eigentlich jemand anders beant­worten. Ich war allerd­ings 1995 vom Film Sieben so ange­tan, dass ich unbe­d­ingt das dazuge­hörige Buch zum Film lesen wollte. Das war gar nicht so ein­fach, weil in mein­er kleinen Heimat­stadt diese Sekundär­pro­duk­te kaum zu haben waren, was heute ja gar nicht mehr vorstell­bar ist. Mich hat das Buch nicht ent­täuscht, es wurde aber auch vom Drehbuchau­tor des Films geschrieben, da ver­liert sich die Erzählweise nicht.

1. Das Buch, das du zurzeit liest
2. Das Buch, das du als näch­stes liest/lesen willst
3. Dein Lieblings­buch
4. Dein Has­s­buch
5. Ein Buch, das du immer und immer wieder lesen kön­ntest
6. Ein Buch, das du nur ein­mal lesen kannst (egal, ob du es has­st oder nicht)
7. Ein Buch, das dich an jeman­den erin­nert
8. Ein Buch, das dich an einen Ort erin­nert
9. Das erste Buch, das du je gele­sen hast
10. Ein Buch von deinem Lieblingsautoren/deiner Lieblingsautorin
11. Ein Buch, das du mal geliebt hast, aber jet­zt has­st
12. Ein Buch, das du von Freunden/Bekannten/… emp­fohlen bekom­men hast
13. Ein Buch, bei dem du nur lachen kannst
14. Ein Buch aus dein­er Kind­heit
15. Das 4. Buch in deinem Regal von links
16. Das 9. Buch in deinem Regal von rechts
17. Augen zu und irgen­dein Buch aus dem Regal nehmen
18. Das Buch mit dem schön­sten Cov­er, das du besitzt
19. Ein Buch, das du schon immer lesen woll­test
20. Das beste Buch, das du während der Schulzeit als Lek­türe gele­sen hast
21. Das blödeste Buch, das du während der Schulzeit als Lek­türe gele­sen hast
22. Das Buch in deinem Regal, das die meis­ten Seit­en hat
23. Das Buch in deinem Regal, das die wenig­sten Seit­en hat
24. Ein Buch, von dem nie­mand gedacht hätte, dass du es liest/gelesen hast
25. Ein Buch, bei dem die Haupt­per­son dich ziem­lich gut beschreibt
26. Ein Buch, aus dem du deinen Kindern vor­lesen würdest
27. Ein Buch, dessen Haupt­per­son dein „Ide­al“ ist
28. Zum Glück wurde dieses Buch ver­filmt!
29. Warum zur Hölle wurde dieses Buch ver­filmt?
30. Warum zur Hölle wurde dieses Buch noch nicht ver­filmt?
31. Das Buch, das du am häu­fig­sten ver­schenkt hast

Weiterlesen

trübsalobst

winterobst

Es ist ja ein wiederkehren­des Jam­mer­nis, sich über die früh ein­set­zende Dunkel­heit derzeit zu bekla­gen. Dunkel­heit set­zt nach­mit­tags vor fünf ein und auch vor fünf bedarf man zusät­zlich­er Lichtquellen im Haus. Wie öde. Ganz übel dran sind da diejeni­gen, die mor­gens im Dunkeln zur Arbeit müssen und nach Hause kom­men, wenn es längst wieder dunkel ist. Da braucht man schon gewitzte Strate­gien, um nicht niedergeschla­gen durch den Tag zu kom­men.
Was aber auch trüb­sal­blasend machend ist, ist der Blick in die Kisten, in denen man noch vor Kurzem Mel­o­nen, Wein­trauben, Ananas, Feigen, Bir­nen und Erd­beeren zu sehen bekam.  Denn dort hat sich das Trüb­sa­lob­st bre­it gemacht: Kartof­feln und Kohl. Zwar in unter­schiedlichen Far­ben aber doch die Gewis­sheit ausstrahlend: So unter­schiedlich schmeckt das hier alles nicht.
Dies würde ein grandios­er Text wer­den, wenn mir die Kurve ins Opti­mistis­che gelin­gen würde. Aber da sträubt sich das Trüb­sa­lob­st mit aller Kraft gegen. Wer beißt schon in Feier­laune bei diversen Alter­na­tiv­en beherzt in eine Kartof­fel?

Weiterlesen

beanstandeter begriff

Wie klage­dro­hfre­undlich die Deutschen sind, erfährt man sel­ten bess­er, als wenn man ein ein­fach­es Blog instal­liert. Gestern rief mich ein Betreiber ein­er Inter­netvideo­seite an, die ich in einem Blog­a­r­tikel beschrieben hat­te, um micht mit ein­er Klage­an­dro­hung einzuschüchtern. Ich hätte geschrieben, die Filme, die auf sein­er Seite zu sehen sind, wirk­ten auf mich ama­teurhaft. Und dies stelle eine Belei­di­gung dar, da seine Mitar­beit­er alle­samt ehre­namtlich arbeit­eten. Er habe schon diverse Kla­gen bis nach Biele­feld hin bestrit­ten und alle­samt gewon­nen. Seine Dro­hbarde kom­binierte er dann noch mit der Bitte, bei seinem Pro­jekt mitzuar­beit­en. Versteh’s, wer will.

Ich habe den bean­stande­ten Artikel vor­erst in der Tat aus dem Blog genom­men, bei Face­book ste­ht er noch. Er ist eh genug gele­sen wor­den und wird aktuell nur wenig abgerufen. Das sollte den älteren Her­ren beruhi­gen. Dessen Inter­net­seite wurde dere­inst immer­hin von Thomas Hoeren im Inter­net willkom­men geheis­sen. Man sollte sich wohl am besten ein eigenes Urteil bilden. Ich hab meins.

Weiterlesen

verklag mir

Dieses Jahr war das klage­an­dro­hfreudig­ste mein­er Bloggeschichte. Zuvor hat­te sich nie jemand wegen irgen­det­was bei mir gemeldet. Dieses Jahr schon drei: zunächst eine Filmver­mark­tungs­fir­ma, die ange­blich für das Video des zwei­jähri­gen Jun­gen, der 40 Zigaret­ten am Tag raucht, die Deutsch­landrechte hätte und nun Kohle von mir sehen wollte, weil ich das Video in meinem Blog ver­linkt hat­te.
Dann kon­tak­tierte mich jemand, der für RTL her­aus­find­en sollte, wie der DJ der guten Laune richtig heißt und wie man ihn für eine RTL-Sendung ein­laden kann und dro­hte mit Klage, wenn ich nicht Auszüge aus einem Tele­fonat mit der Per­son aus meinem Blog löschte.
Und hof­fentlich abschließend für dieses Jahr rief mich der Betreiber ein­er kleinen Inter­net­seite für lokale Filme an, der meinte, es seien durch einen mein­er Texte seine “ehre­namtlich” Mitar­bei­t­en­den belei­digt wor­den.

Die Angst vor Verunglimp­fung im Inter­net ist groß, die Muskel­spiel­ereien der­jeni­gen, die sich möglicher­weise vor einen Pranger gestellt sehen, entsprechend. Der Lokalfilmer erzählte mir von seinen gewonnenen Kla­gen, dass man auch mich wegen Belei­di­gung verk­la­gen könne, weil sich Leute belei­digt fühlen, dass man aber kein bös­es Blut wolle, ob ich nicht bei sein­er Seite mitar­beit­en wolle, dass er der erste Lokalfilmer aus sein­er Ecke über­haupt sei, dass er her­aus­ge­le­sen habe, dass ich Prob­leme mit dem Film­pro­jekt der IVZ hätte,  dass man seine Seite aber nicht mit der der Zeitung ver­gle­ichen könne, dass die auf VIOS auf­baut­en, dass seine Seite 1000 unique vis­i­tors täglich habe, dass er von sein­er Rente lebe und mit der Seite kein Geld ver­di­ene, dass man für diverse Fir­men und Städte schon Filme gedreht habe, und und und. Ich hat­te das Gefühl, dass er alles von einem Zettel abli­est. Inter­es­san­ter­weise wird das bei der Eröff­nungsver­anstal­tung von steinfurt.tv und im darauf bezo­ge­nen Text der West­fälis­chen Nachricht­en auch über den Anrufer gesagt.

Ich habe gefragt, wodurch sich denn genau irgend­je­mand belei­digt gefühlt habe und wer das denn sei, aber das ging im Rede­fluss des Anrufers schlicht unter. Ich habe also gar nicht genau her­aus­bekom­men, was mir vorge­wor­fen wer­den sollte, nur dass irgend­je­mand sich belei­digt fühlt. Ich meinte am Tele­fon, dass es mir leid tue, dass sich irgend­je­mand belei­digt füh­le, nur sehe ich nicht wodurch und been­dete irgend­wann das lange Tele­fonat. Danach bekam ich eine E-Mail des Anrufers, dass er meine Rede, dass es mir leid tue, als Entschuldigung akzep­tieren kön­nte. Das sollte wohl heißen, dass er sich belei­digt fühlt, nicht seine Mitar­beit­er. Davon hat er zuvor gar nichts gesagt.

Ich habe dann kurz über­legt, um des lieben Friedens Willen den Artikel zu löschen. Aus grund­sät­zlichen Grün­den habe ich das nicht getan, son­dern den Artikel mit der vorge­fal­l­enen Kri­tik verse­hen. Der Anrufer hat mir für diesen Fall einen Artikel auf sein­er Seite ange­dro­ht, sowie weit­ere Schritte. Aus mein­er Sicht bein­hal­tet der Artikel nicht im Ansatz eine gewollte Belei­di­gung, mir sind die Seit­en­be­treiber auch per­sön­lich unbekan­nt. Zudem sehe ich in diesem Artikel wirk­lich nur eine Mei­n­ungsäußerung, so wie sie in Deutsch­land recht­ens ist.

Weiterlesen

social community day & re:publica 2011

Zwei Social-Media-Din­gen­skirchen-Ver­anstal­tun­gen haben sich heute mal in meinen Kalen­der einge­tra­gen: Der Social Com­mu­ni­ty Day 2010 und die re:publica. Zu let­zter­er wird sich­er noch was geschrieben wer­den. Der CSD SCD find­et kom­menden Dien­stag in Köln statt.

Eigentlich bin ich noch durch die let­zten bei­den Web2.0-Dinger der­art bedi­ent, dass jet­zt die ulti­ma­tive Vor­freude nicht einge­sellen mag. Aber vielle­icht taugt das dazu, sich über­raschen zu lassen.

Beim SCD ver­folge ich dem­nach die Eröff­nungsrede von Min­is­terin Schwall-Düren, wenn ich rechtzeit­ig da bin, dann das Pan­el Ohne geht es nicht mehr — der Siegeszug der Social Com­mu­ni­tys. Warum eigentlich?, eine vier­tel­stündi­ge Twit­ter­lesung von Flo­ri­an Meim­berg und seinen Tiny Tales, das Pan­el Risiken und Poten­tiale der Social Com­mu­ni­tys (Spitzenidee, diese sozial­wis­senschaftlichen Mode­be­griffe mal umzu­drehen!), den Work­shop Soziale Online-Net­zw­erke und Beruf, sowie die dazuge­höri­gen Diskus­sio­nen.

Ja, ma kukn, ne?

Weiterlesen

programme für das angenehmere arbeiten am computer

Sehr cool­er Tip, das muss ich schon sagen: Kon­ni empfhielt Write­mon­key. Man schreibt in Voll­bil­dan­sicht auf kom­plett schwarzem Hin­ter­grund, so dass man durch nichts webzwein­ul­liges abge­lenkt wird. Ganz großar­tig.

Der zweite wertvolle Tipp kam vom Probe­fahrer: f.lux stellt die Far­bein des Com­put­ers tage­sak­tuell ein zur besseren Wahrnehmung der Tageszeit. Für Leute wie mich, die gerne abends vor Rech­n­er ver­sack­en ein vielle­icht sin­nvolles Pro­gramm. Wird getestet.

Weiterlesen

markenschärfung

Bloggen bedeutet ein­er­seits ja nur das Pub­lizieren eigen­er Texte. Und sowas kann man hal­ten wie ein Dachdeck­er, schief oder genau, hun­dert­prozentig oder hingeklatscht. Wenn man unter eigen­er Domain blog­gt, muss man auf rechtliche Geschicht­en Acht haben. Aber das war’s schon. Alles da drüber ist für Spaß. Man kann das ernst nehmen, muss aber nicht.

Ich blogge inzwis­chen unter caasn.de, toomuchinformation.de und weitaus weniger inten­siv unter ibbtown.com. Mein Hin­tergedanke bei der­ar­ti­gen Domains ist und war immer die Grif­figkeit des Namens, unter dem das jew­eilige Pro­jekt angenom­men wer­den soll. Ma sollte sich einen solchen Namen wenig­stens durch Gewöh­nung sich merken kön­nen. Und da ich mich weitest­ge­hend im deutschen Sprachraum bewege, und dort Blog in der All­t­agssprache oft­mals auch gerne als wie Block geschrieben aufge­fasst wird, ist Vor­sicht ange­sagt.

Zu ibbtown gab es damals kaum eine sin­nvolle Alter­na­tive, auch wenn ich grund­sät­zlich eher englisch klin­gende Domain­na­men nicht so befür­worte. Aber Wort­spiele mit ibb sind eben begren­zt merk­bar.

Was für eine Marken­schär­fung von Belang ist, ist neben der Grif­figkeit des Namens die Find­ung durch Google. Sofern ein solch­es Pro­jekt für Leser gedacht wird. Und da erge­ht es meinen drei Pro­jek­ten mit­tler­weile gut. Alle drei sind, wenn man nach ihnen richtig geschrieben sucht, erste Suchtr­e­f­fer. Man kann sich da manch­mal ver­tun, denn Google spuckt unter­schiedliche Suchergeb­nisse aus, wenn man angemeldet ist.

Caasn direkt in die Adressleiste eines Fire­fox-Browsers eingetippt führt sog­ar inzwis­chen sofort auf meine Seite. Das geschieht dadurch, dass es der erste Tre­f­fer der Auf-gut-Glück-Suche von Google ist. Soweit ich weiß, ist diese Funk­tion aber nicht direkt bee­in­flußar, d.h. auch wenn ihre Domain einzi­gar­tig geschrieben wird, ist dies noch nicht der Schlüs­sel zu einem solchen Dienst.

Es hat bei too much infor­ma­tion und ibbtown unter­schiedlich lange gedauert, bis sie erste Suchtr­e­f­fer wur­den, da unter­schiedlich viele andere Seit­en auch so heißen. Aber es klappte eben mit ein wenig Geduld. Es war schon span­nend zu beobacht­en, wie ibbtown langsam, aber sich­er vom viert- auf den drit­thöch­sten und irgend­wann auf den ersten Suchtr­e­f­fer­platz sprang. Für Nachah­mer geeignet.

Weiterlesen